Shopping-App-Erlebnis verbessern mit Design Thinking: Eine Scenaryo-Erfolgsgeschichte
    Case StudyJanuary 2025EN

    Shopping-App-Erlebnis verbessern mit Design Thinking: Eine Scenaryo-Erfolgsgeschichte

    Referenzprojekt aus dem Handel: Scenaryo hat eine Shopping-App für einen globalen Händler neu gestaltet — mit Fokus auf Checkout-Reibung, Personalisierung, Usability und automatisierten Customer Journeys.

    Design ThinkingE-CommerceKundenerlebnisPersonalisierungMobile App

    Executive Brief

    Board-Level Snapshot

    Client Type

    Global multi-market retailer with loyalty-driven customer base

    Mandate

    Redesign mobile shopping app to improve conversion, retention and personalization across multiple markets

    Capabilities Used

    • Design Thinking & User Research
    • UX / Interaction Design
    • AI-powered Personalization
    • Agile Delivery & Sprint Management
    • Prototype Testing with Real Users

    Outcomes

    • Conversion rate increased through simplified one-click checkout
    • Average cart value grew via AI-driven upsell recommendations
    • Retention rate improved through personalized customer journeys
    • Session duration extended by a more intuitive, engaging UI
    • Net Promoter Score rose, reflecting stronger user acceptance

    Why it matters

    App optimization that starts with user needs and connects them to measurable business outcomes delivers compounding returns. Surface-level redesigns do not.

    Ausgangslage

    Ein international tätiger Händler mit loyalitätsgetriebener Kundenbasis und breitem Sortiment wollte die Leistungsfähigkeit seiner Shopping-App verbessern. Trotz starker Marke blieb die App hinter zentralen Geschäftszielen zurück.

    Herausforderung

    Besonders kritisch waren Kaufabbrüche im Checkout, stagnierende Wiederkehrraten, unzureichende Personalisierung und eine User Journey, die über mehrere Märkte hinweg zu wenig Relevanz erzeugte.

    Vorgehen

    Scenaryo arbeitete mit einem Design-Thinking-Ansatz. Ausgangspunkt waren Interviews und Verhaltensdaten, aus denen vier Fokusfelder abgeleitet wurden: Checkout vereinfachen, Personalisierung stärken, Usability modernisieren und Kundenreisen automatisieren.

    Lösungsansatz

    In Workshops mit Stakeholdern entstanden konkrete Maßnahmen wie One-Click-Checkout, KI-gestützte Empfehlungen, gamifizierte Loyalty-Elemente und personalisierte Echtzeit-Benachrichtigungen für Angebote und abgebrochene Warenkörbe.

    Umsetzung

    Die Lösungsansätze wurden als Prototypen gebaut, mit echten Nutzerinnen und Nutzern getestet und anschließend inkrementell mit den Engineering-Teams ausgerollt. Agile Sprint-Zyklen sorgten für schnelle Lieferfähigkeit ohne Qualitätsverlust.

    Wirkung

    Laut veröffentlichter Case Study verbesserten sich Conversion Rate, Average Cart Value, Retention Rate und Session Duration. Zusätzlich stieg der Net Promoter Score, was auf eine deutlich stärkere Nutzerakzeptanz hinweist.

    Relevanz für Konzerne und Mittelstand

    Der Fall zeigt, dass App-Optimierung nicht bei Oberflächenkosmetik beginnt, sondern bei konsequenter Verknüpfung von Nutzerbedürfnissen, KI-gestützter Relevanz und messbaren Geschäftszielen.

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